Thomas Velte

Malerei und Grafik

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Thomas Velte - Malerei und Grafik

Es gibt eine große Zahl von Künstlern, die nicht gerne über ihre Kunst reden.
So geht es auch mir: Im Prinzip sollte mit der Kunst selbst alles gesagt sein. Die Kunst ist das Ausdrucksmittel des Zeichners, des Malers, des Bildhauers. So wie auch die Musik gewöhnlich für sich spricht. Nur haben die Musiker – im Gegensatz zu uns bildenden Künstlern – das Glück, dass sie selten nach der Bedeutung ihrer Musik gefragt werden. Musik belegen wir allgemein nicht mit der Forderung nach einer Bedeutung – im Gegensatz zur Kunst. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen einen Überblick über meine Arbeit als Künstler ermöglichen. Einige wenige Erläuterungen sollen dabei genügen. Darüber hinaus sind Sie herzlich eingeladen, sich eigene Gedanken über das zu machen, was Sie hier zu sehen bekommen.
Biografie

  • 1963 in Goslar geboren
  • Schulzeit in Goslar; 1982 Abitur
  • 1984 bis 1988 Studium Grafik-Design am Fachbereich Kunst und Design
    der Fachhochschule Hannover
  • 1988 bis 1990 Zivildienst und Tätigkeit als Grafik-Designer in Bremen
  • 1991 Rückkehr nach Goslar; bis 2014 Tätigkeit als Grafik-Designer
    bei der Goslarschen Zeitung;
    nebenbei permanent freie künstlerische Arbeit

Einflüsse
Die Kunst des Zeichnens hat mich immer schon fasziniert und war auch ein
Schwerpunkt in meiner Studienzeit. Ein früher Einfluss schon im Grundschulalter
war Wilhelm Busch mit seinen grandiosen Bildergeschichten und seiner
einzigartigen zeichnerischen Qualität. (Das nahe unserer Hochschule gelegene
Wilhelm-Busch-Museum in Hannover wurde während meiner Studienzeit
zu einer unbezahlbar wertvollen Inspirationsquelle.)

Surrealismus und phantastische Malerei waren spätere Einflüsse; ich betrachte
mich selbst nach wie vor als Surrealist im ursprünglichen Sinne – bezogen
vor allem auf die meist sehr spontane Entwicklung meiner Bildideen.
Farbe und Struktur
Die Wurzel meines Schaffens ist die Zeichnung; auch meine Arbeiten mit Acrylfarbe 
auf Leinwand sind meist eher grafisch geprägt – ich sehe mich weniger als Maler. 
Hier und vor allem auch in den gegenständlich gemeinten Zeichnungen spielt Struktur 
(Pinselstriche, Schraffuren) eine zentrale Rolle. Dazu kommt die unablässige 
Suche nach der perfekten Farbwirkung.